Freitag, 30. September 2022
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B und F und G: Drei Fußball-Kreisklassisten aus dem Süden, die jeweils auswärts starten

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GEISELWIND / BRÜNNAU / FRANKENWINHEIM – Drei Teams aus dem Süden des Fußball-Spielkreises Schweinfurt starten am Sonntag, 15 Uhr, mit Auswärtsspielen in die Restsaison der Kreisklasse 2. Der Sechste, den Zehnte und der Zwölfte haben es jeweils auswärts mit Gegnern zu tun, die in der Tabelle vor ihnen stehen. Für zwei Kellerkinder steht einiges auf dem Spiel.

Gehen wir nach dem Alphabet vor. Da ist zum einen der SC Brünnau. Das Schlusslicht sammelte bislang gerade mal acht Punkte, hat deren vier Rückstand auf das rettende Ufer und muss zum Auftakt gleich mal Vollgas geben. Im Derby im gerade mal vier Kilometer entfernten Stadelschwarzach nun gleich – und sieben Tage später auch zuhause gegen den TV Oberndorf-Schweinfurt. Erst der Achte, dann der Elfte sind die Gegner. Da muss nun Zählbares her.

Das Team des SC Brünnau
Foto: privat

Die Brünnauer testeten drei Mal, eine vierte Partie bei der Spvgg Etzelskirchen bei Höchstadt musste an einem Freitagabend beim Stand von 1:0 für die Gäste (Tor: Patrick Köth) abgebrochen werden. Zu Buche stehen so ein 2:4 auf dem Abtswinder Kunstrasen gegen den TSV/DJK Wiesentheid (Treffer durch Christian Hein und Max Geisel), ein 2:0 beim SC Schwarzach 2 (Tore: Felix Geisel und Michael Murk) sowie das fulminante 8:1 in Großgressingen bei A-Klassist SC Ebrach, wo Hein einziger Doppel-Torschütze war für die Elf von Spielertrainer Florian Eschenbacher.

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Auf B folgt F wie Frankenwinheim: Die überaus medienscheue SG (mit Schallfeld und Lülsfeld) muss nach 20 Punkten aus den ersten 14 von 22 Partien als Sechster eigentlich kaum noch etwas befürchten. Doch der Aufsteiger startet (vor dem Heimspiel gegen Geiselwind) mit einer der schersten Aufgaben überhaupt: Beim bärenstarken Türkiyemspor SV-12 Schweinfurt, dem Vierten, der aufsteigen will.

Auch die Frankenwinheimer testeten drei Mal: Zunächst beim Würzburger A-Klassisten in Gaubüttelbrunn, wo beim 4:3-Sieg (nach 0:2-Rückstand) Benjamin Anger doppelt einnetzte. Zudem Thomas Kunzmann und Nikolas Glaser.Und dann gab´s zweimal in Schallfeld erst ein 2:2 gegen Kreisklassist TSV Sulzfeld (Tore: Anger und Jannik Pauluhn) und dann einen 2:1-Sieg gegen A-Klssist SG Dingolshausen/ Rügshofen, zu dem Markus Stühler beide Treffer für die Elf von Trainer Michael Markert beisteuerte.

Das Team des TSV Geiselwind
Foto: privat

Folgt noch der TSV Geiselwind, Drittletzter mit zwölf Punkten und am Sonntag offensichtlich eher chancenlos bei Tabellenführer Freie Turner Schweinfurt 2. Schon das Hinspiel zuhause verloren die Neulinge der letzten Saison um Spielertrainer Ivo Königer mit 0:3. Die Geiselwinder konnten sich mit sogar vier Partien vorbereiten.

Zum Start gab´s zuhause ein 2:0 gegen Ebrach/ Großgressingen (Tore: Max Franz – auf dem Aufmacherbild) und Moritz Brünner), es folgte auf dem Abtswinder Kunstrasen ein 1:1 gegen den Rhöner Kreisligisten aus Reichenbach/ Burglauer/ Windheim, als Leon Hilpert nach einer halben Stunde für seine Elf ausglich. Zum 3:2 an selber Stelle gegen Wiesentheid (offiziell deren zweite Mannschaft) trafen Paul Reinlein und drehten Patrick Zwiener und Matthias Klein spät einen Rückstand noch zum Sieg. Und dann wieder zuhause musste sich der TSV dem freiwilligen Kreisliga-Absteiger und A-Klassisten SG Castell/ Wiesenbronn mit 2:3 geschlagen geben. Clemens Dietmeyer und Julian Schuller netzten für die Hausherren ein.

 

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