Sonntag, 25. September 2022
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Grabfeld Gallier starten bei der DJK Don Bosco Bamberg – und präsentieren die neue sportliche Leitung

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GROSSBARDORF – Endlich geht`s wieder los! Nach intensiver und gut verlaufener Vorbereitung startet der TSV Großbardorf am kommenden Sonntag, 27.02. um 14 Uhr bei der DJK Don Bosco Bamberg in die Restsaison der Fußball-Bayernliga 2021/2022.

„Wir hatten eine gute Vorbereitung, auch wenn natürlich immer wieder mal Verletzungen, Krankheit und Schule oder Studium den ein oder anderen kurz ausbremsten. Aber alle haben sehr sehr gut mitgezogen. Wir hatten mit unserem Kunstrasen tolle Trainingsmöglichkeiten und auch sehr gute Testspiele, obwohl natürlich da auch immer mal Schwächephasen zu sehen waren“, erklärt Trainer Andreas Brendler die aktuelle Situation.

„Wir sind aber sicherlich gut vorbereitet und haben trotz der drei Ausfälle von Benjamin Kaufmann (schwere Adduktorenverletzung – kann wohl leider kein Spiel mehr für uns machen kann bevor er im Sommer nach Rannungen als Spielertrainer wechselt), Niklas Schories und Maximilian Weiß (beide im Aufbautraining) einen breiten und mit den drei Neuzugängen aus Euerbach und den zwei endlich verletzungsfreien Nico Kummer und Jannik Göller auch sicherlich nochmal stärker gewordenen Kader für die Restrunde beisammen“, hofft Brendler.

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„Bamberg hat nach dem frühen Trainerwechsel eine eindrucksvolle Entwicklung genommen und ist mittlerweile eine gestandene und starke Bayernligamannschaft, die zu Hause auf ihrem Kunstrasen schwer zu knacken ist. Wir fahren aber selbstbewusst dorthin und wollen gleich von Beginn an dran arbeiten weitere Punkte für das Ziel Klassenerhalt ergattern“, erklärt Brendler die Zielsetzung. Und freut sich trotzdem schon jetzt auf das erste Heimspiel am – ausnahmsweise – Sonntag, den 06.03., 14 Uhr, gegen den 1. FC Sand. Dann ist Derbytime in Großbardorf.

Grabfeld Gallier gehen mit neuer sportlicher Führung als Aufstellung in die Saison 2022/2023

Die Großbardorfer haben es ja kürzlich vermeldet, dass ihre beiden Urgesteine Udo Eckert und Otto Dietz ihre Posten im Trainerteam der Bayernliga-Mannschaft nach fast 30 Jahren bei den Galliern zum Saisonende aufgeben. Nun hat der TSV nach intensiven Gesprächen eine neue Aufstellung gefunden und fixiert.

„Natürlich ist es nicht einfach, eine solche Entscheidung zweier Urgesteine und ja auch sehr guten Freunde mit zu tragen, aber wir wissen alle, dass die Zeit und das Leben eben auch solche Entscheidungen und Wechsel mit sich bringt“, erklärt Andreas Lampert nochmals rücklickend. „Intern haben wir uns lange überlegt und auch die beiden Urgesteine einbezogen, was sie meinen wie es weitergehen kann. Wir sind heute super froh, dass wir unsere Wunschkandidaten alle überzeugen konnten und so hoffentlich weiter gestärkt aus diesem Wechsel herausgehen können“, hofft Sportvorstand Lampert.

„Als erstes war wichtig, dass Marc Hartmann als Teammanager Bayernliga und Manuel Leicht als Teammanager Herren – der neben seiner weiter aktiven Spielerzeit bei der U23 – die vielfältigen Management-Aufgaben rund um die Teams von U19, U23 und Bayernliga weiterführen. Sie haben ja auch ferderführend wieder die Gespräche mit den nun neuen Trainern und auch Spielern geführt. Beide sind absolute Gallier durch und durch, was eigentlich alle bei uns in der Führungs- und Managemetriege auszeichnet“, so Lampert.

„Auf der neu zu besetzenden Bayernliga Co-Trainer Position wird ab Sommer unser eigentlich als U23 Trainer weiter geplante Markus Bach arbeiten. Er war gleich auch von Andi Brendler der absolute Wunschkandidat. Er kennt alle Abläufe. Er ist komplett mit dem Gallier Gen infiziert, hat extrem viel Erfahrung und ist einfach ein super Typ, der als Co-Trainer unsere Bayernliga Jungs sicher weiterbringen wird“, ist sich Lampert sicher einen ausgezeichneten Nachfolger für Udo Eckert gefunden zu haben.

„Und auch für die Position des Torwartrainers haben wir mit Tobias Schunder einen erfahrenen Trainer finden können, der selbst auch als Torhüter unter Otto Dietz und unseren Galliern von 2003 an einige Jahre bei uns war und viele Bayernligaspiele bestritt. Er kennt also auch aus dieser Zeit noch viele hier im Verein und wir kennen ihn als guten Typ der bestens reinpasst“, so Lampert.

„Es kam für mich im ersten Schritt etwas überraschend, als die Anfrage war, ob ich Co-Trainer der Bayernliga-Mannschaft werden möchte, denn eigentlich war ja besprochen, dass ich die U23 weiterbetreue. Es haben da auch zwei Herzen in meiner Brust geschlagen, denn ich wäre auch gerne den hoffentlich anstehenden Weg mit meiner U23 in die Bezirksliga mitgegangen, aber der Reiz mit Andi Brendler zusammen unser Bayernligateam zu betreuen, war dann doch sehr groß, denn so eine Chance bekommt man ja auch nicht alle Tage“, erklärt Markus Bach.

„Nach einigen Gesprächen auch mit den Jungs der U23 und Andi Brendler, mit dem ich mich seit seinem ersten Tag bei uns auch gut verstehe, war klar, dass ich die Chance ergreifen möchte, da es mich extrem reizt. Und als die Trainerposition für U23 Trainer fix war, und somit auch meine Nachfolge bei der U23 top geregelt ist, habe ich mich nun entschlossen diese Möglichkeit zu ergreifen auf die ich mich jetzt schon freue“, so Bach.

„Als die Anfrage aus Bardorf kam, ob ich mir die Torwarttrainerposition als Erbe von Otto Dietz zutraue, war mir schnell klar, dass mich die Aufgabe ungemein reizen würde. Ich habe ja selbst unter Otto trainiert und gespielt und kenne den Verein und das super Umfeld bereits aus meiner Zeit von damals. Die Infrastruktur und die Arbeit des Vereins ist seit Jahrzehnten herausragend, weshalb ich nicht lange überlegen musste das reizvolle Angebot anzunehmen“, so Tobias Schunder, der ab 2010 erst einige Jahre bei FT Schweinfurt und danach ab 2016 beim SV Euerbach/Kützberg als Torwarttrainer arbeitete.

„Als Markus für uns in den Fokus als Co-Trainer Wunschlösung rückte war klar, dass wir dies nur umsetzen, wenn wir für die U23 einen sehr guten Nachfolger finden. Nachdem Klaus Seufert, dessen sehr gute Arbeit wir aus seiner Rannunger und Stadtlauringer Zeit bereits verfolgen erklärte, dass er nach der Saison in Stadtlauringen aufhört, war er für uns die erste Option auf die Nachfolge. Dass wir heuer in die Bezirksliga wollen und da ja auf einem sehr guten Weg sind ist kein Geheimnis. Was passt da also besser einem Trainer das Vertrauen zu geben, der diese Liga nun mit dem Aufsteiger Stadtlauringen bereits spielt und sich dort sehr gut behauptet. Die Gespräche aller Beteiligten mit Klaus waren super und wir sind sicher, dass er der perfekte Mann für die Weiterführung des Gallier Nachwuchsweges der U23 ist“, erklärt Lampert die Nachfolgeregelung für Markus Bach.

„Ich freue mich auf die reizvolle Herausforderung die sehr gute Arbeit meines Vorgängers Markus Bach als Trainer der Gallier U23 fortsetzen zu dürfen. Die U23 als Bindeglied zwischen U19 und Bayernligamannschaft, zwischen denen allen ein steter Austausch besteht, macht sie zu etwas besonderem in diesem top geführten Verein. Die Gespräche mit den Vereinsverantwortlichen waren sehr angenehm und vielversprechend, so das mir schnell klar wurde, dass ich diese reizvolle Aufgabe übernehmen möchte“, so Klaus Seufert zu seinem neuem Engagement im Grabfeld.

„Nachdem mir Udo und Otto mitteilten, dass sie nach dieser Saison ihre Posten aufgeben möchten war ich natürlich erst mal traurig, denn wir verstehen uns super auf und auch neben dem Platz. Nach der langen Zeit in Verantwortung muss man es ihnen aber auch eingestehen so zu entscheiden und ich hoffe wir haben jetzt einfach noch mal super erfolgreiche Wochen zusammen. Vom Erfahrungsschatz der beiden konnte auch ich in den letzten beiden Jahren extrem profitieren. Die intensiven Gespräche auch außerhalb des Platzes werde ich sicher vermissen, aber ich bin sicher, dass wir uns trotzdem immer wieder auch noch austauschen werden, denn beide Meinungen schätze ich sehr“, blickt Brendler auf die Zeit zurück.

„Jetzt bin ich aber auch extrem froh, dass wir meinen Wunschkandidaten Markus Bach überzeugen konnten nachzurücken, denn Markus wird definitiv ein sehr guter Nachfolger sein. Und Tobias Schunder, den ich als coolen Typen kennenlernen durfte, wird sicher einen sehr guten Job mit den Keepern machen und bei Bedarf auch noch vom Erfahrungsschatz von Otto profitieren. Alles in allem haben wir glaube ich tolle Lösungen gefunden, auch mit dem U23 Nachfolger Klaus Seufert“, freut sich Andreas Brendler auch auf die Zeit und Zusammenarbeit ab Sommer 2022.

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