Freitag, 07. Oktober 2022
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„Nemo“ vs. „Eishockey-Gott“: Weshalb ein Oberliga-Spiel in Höchstadt am Sonntag aus Schweinfurter Sicht interessiert

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HÖCHSTADT / MEMMINGEN – Am Sonntag können die Mighty Dogs im schon vorletzten Saisonspiel den EC Pfaffenhofen mehr oder weniger in die Landesliga schicken. Daher werden die Fans in den Icedome kommen. Ansonsten würde sich eine nette Alternative anbieten.

In der Oberliga Süd erwarten nämlich die Alligators des Höchstadter EC um 18 Uhr die Indians aus Memmingen. Das Duell an der Bande erinnert an die guten zeiten beim ERV Schweinfurt: Mikhail „Nemo“ Nemirovsky trifft auf Sergej „Eishockey-Gott“ Waßmiller. Mit Goalie Benjamin Dirksen oder Dimitri Litesov laufen bei den Mittelfranken weitere Ex-ERV-Spieler auf.

Beide Kontrahenten sind aktuell höchst erfolgreich. Die Memminger belegen hinter den Blue Devils des EV Weiden mit 99 Punkten aus 41 Partien Rang zwei und gelten als ganz heißer Anwärter auf den Aufstieg in die DEL 2. Das schaffte Waßmiller ja schon mal mit dem Bayreuther Tigers.

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Und Höchstadt steht nach dem 4:1 am Freitagabend beim Deggendorfer SC auf Rang sechs, hat in 40 Partien 55 Punkte gesammelt, lässt aktuell in der Tabelle Rießersee und Füssen hinter sich. Ein Mittelfeldplatz in einer attraktiven Eishockey-Oberliga: Viele Fans der Mighty Dogs fragen sich, warum das nicht auch in Schweinfurt möglich ist.

Wer Sonntag nicht nach Höchstadt kommt: Dienstagabend, 20 Uhr, empfangen die Alligators zu einem weiteren, echten Schlager die Eisbären aus Regensburg, wenn parallel Memmingen bei den StarBulls in Rosenheim spielt.

Und es dauert nicht mehr lange, bis die Play-Offs beginnen. Theoretisch bis zum 1. Mai wird dann der Aufsteiger in die DEL 2 gesucht.

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