Freitag, 30. September 2022
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Bäuerin als Unternehmerin des Jahres gesucht – Jetzt mit kreativen und zukunftsorientierten Ideen bewerben

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München – Bäuerinnen, die mit Ideenreichtum, Mut und Geschick neue Tätigkeitsfelder und zusätzliche Einkommensquellen für ihre landwirtschaftlichen Betriebe erschlossen haben, können sich ab sofort für den Wettbewerb „Bäuerin als Unternehmerin des Jahres 2022“ bewerben. „Mit Engagement und Risikobereitschaft bauen unsere Bäuerinnen erfolgreiche Betriebszweige auf. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Existenzsicherung auf den Höfen, aber auch, dass unsere ländlichen Räume als Lebens- und Arbeitsorte attraktiv bleiben. Wir brauchen solche Vorbilder. Mit unserem Preis möchten wir auch andere motivieren, es ihnen gleichzutun“, sagte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber zum Start der diesjährigen Bewerbungsrunde.

Maria Deß, Preisträgerin aus dem Jahr 2019 | Foto: StMELF

Der Wettbewerb, der in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum feiert, steht diesmal unter dem Motto: Bäuerinnen als Unternehmerinnen – kreativ und zukunftsorientiert. Eine Fachjury wird im Sommer über die eingereichten Bewerbungen beraten und die Preisträgerinnen bestimmen. Neben der Idee und deren Vorbildfunktion werden auch unternehmerische Kriterien und die Wirkung im ländlichen Raum berücksichtigt. Die Siegerinnen werden im Herbst bei einem Festakt ausgezeichnet. Insgesamt gibt es bis zu drei Staatsehrenpreise mit einem Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro und bis zu zwei Sonderpreise mit jeweils 1.000 Euro. In diesem Jahr werden zusätzlich Bäuerinnen mit einem Sonderpreis ausgezeichnet, die mit ihrem Unternehmen einen besonderen Beitrag zur kulturellen Vielfalt in ihrer Region leisten.

Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen sind online unter www.landwirtschaft.bayern.de/unternehmerin einsehbar. Die Bewerbung muss bis zum 9. Mai 2022 digital über oben genannte Seite des Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten eingegangen sein. Zudem geben Ansprechpartnerinnen und -partner an den jeweiligen Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Auskünfte über die Teilnahme.

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