Sonntag, 26. Mai 2024
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Beliebte Selfie-Motive zur Weihnachtszeit – Wie sich die Großgemeinde Schonungen zum Weihnachtsfest in Szene setzt

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SCHONUNGEN. In den letzten beiden Jahren mochte aufgrund der Corona-Pandemie und den einhergehenden (Kontakt-)Beschränkungen nicht so Recht Weihnachtsstimmung aufkommen. Schonungens Bauhof hat mit viel Herzblut und Eigenleistung den Versuch unternommen, mit weihnachtlicher Dekoration und einer beeindruckenden Lichtillumination Akzente zu setzen.

„Die Reaktionen und Resonanz war durchweg positiv!“, berichtet Bürgermeister Stefan Rottmann. Vergangenes Jahr wurden auf der Verkehrsinsel zu jedem Advent übergroße aus Holz geschnitzte Kerzen aufgestellt. Dank der Unterstützung durch das Regionalbudget wurden Lichterketten beschafft und die Bäume an der Hauptstraße entlang mit LEDs verziert. Hinzu kam, dass die Gemeinde gemeinsam mit dem Förderverein Schloss Mainberg, sozusagen als kleine Entschädigung für die ausgefallene Schonunger Weihnacht das Wahrzeichen der Region, nämlich das Schloss Mainberg mit Spots anstrahlte und perfekt in Szene setzte.

In diesem Jahr sorgt Schonungen mit einer besonderen Eigenkreation für Aufsehen: Zwei Weihnachtsbäume aus Holzlatten zieren nun die Verkehrsinsel. Dort an der Hauptstraße auf Höhe der Kreuzung Bachstraße nehmen tausende tagtäglich die Verschönerungen wahr.

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Nebenan in den Bachgärten sorgt ein übergroßer Tunnel aus zigtausenden LEDs für Aufsehen. Der Tunnel diente in den letzten Wochen als beliebtes Motiv für Familien-Selfies: Besonders an der Schonunger Weihnacht war dort Hochbetrieb. In den Bäumen hängen Laternen aus Sternen geschmückt. Das komplette Rathaus wurde mit einer LED-Kette versehen, ebenso der Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz.

Ein besonderer Hingucker ist die Baumreihe Richtung Gewerbegebiet direkt an der Hauptstraße. Es wurden LED-Strahler installiert, die die Bäume in verschiedenen Farben eintauchen und damit eine magische Stimmung erzeugen. Natürlich verbrauchen die LED kaum Strom und Energie: Um trotzdem ein Zeichen im Hinblick auf die Energiekrise zu setzen, wurde die Beleuchtung auf drei Stunden reduziert und ist damit nicht die ganze Nacht eingeschaltet.

Weil das Schmücken der Bäume mit Lichterketten deutlich aufwändiger und in Bezug auf die Brenndauer unverhältnismäßig gewesen wäre, habe man sich entschieden einfach mal etwas Neues auszuprobieren.

„Ich bin mir sicher, dass wir den Menschen trotz der vielen Krisen und Probleme damit eine kleine Freude zur Advents- und Weihnachtszeit bereiten konnten!“, erklärt Bürgermeister Stefan Rottmann. Lob und Dank geht an das Team des Bauhofs mit Bauhofleiter Philipp Nees an der Spitze.

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