Sonntag, 26. Mai 2024
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Immer mit der Ruhe – So können Hund und Katze Belastungen wie Reisestress besser bewältigen

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Es ist oft eine Menge los im Leben unserer Haustiere: Neben den alltäglichen Gassi-Runden mit unerwarteten Begegnungen können besondere Ereignisse wie Tierarztbesuche, Gewitter, ungewohnte Geräusche und Lärm, Autofahrten, ein Umzug oder Familiennachwuchs die Vierbeiner in Unruhe versetzen.

Tatsächlich zeigen laut Statista von den 26 Millionen Hunden, Katzen und Pferden in Deutschland immerhin 6,5 Millionen Stresssymptome – 1,3 Millionen sogar täglich. Besondere Belastungen bringt oft die Reisezeit mit sich. Lange Fahrten mit dem Auto sind für viele Fellnasen eine echte Herausforderung. Und auch im Ferienort müssen sie meist mit ungewohntem Klima, fremden Menschen, Gerüchen und Geräuschen zurechtkommen.

Natürliche Tierarzneimittel können beim „Runterkommen“ helfen

Wenn Halter ihren Vierbeiner nicht mit in den Urlaub nehmen, kann der Aufenthalt in Tierpensionen oder die Versorgung durch andere Personen für Stress sorgen. Bei Hunden zeigt sich dies beispielsweise durch Zittern, Verstecken, gesteigerte Aktivität, Speicheln und Maulschlecken oder Unruhe. Katzen neigen eher zum Verkriechen oder aber zur Flucht, zu gesteigerter Aktivität, Unruhe sowie zu übermäßigem Putzen und manchmal auch zur Aggressivität.

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Da dauerhafter Stress, ähnlich wie beim Menschen, Magenreizungen bis hin zur Magenschleimhautentzündung hervorrufen und auch das Immunsystem negativ beeinflussen kann, sollten Tierhalter ihren Liebling beim „Runterkommen“ unterstützen. Hier gilt zuerst: Ruhe bewahren und in beruhigendem Tonfall mit dem Hund oder der Katze sprechen.

Zusätzlich kann ein natürliches Tierarzneimittel wie das neue „Nurexan ad us. vet.“ hierbei helfen. Es wirkt nachweislich beruhigend und hat damit einen positiven Einfluss auf die Stressverarbeitung – dafür sorgen vier aufeinander abgestimmte natürliche Inhaltsstoffe, zum Beispiel Passionsblume und Hafer. Der Effekt setzt schnell ein, das Mittel ist daher für die Kurzzeit- und Langzeittherapie geeignet.

Das können Halter bei Stresssymptomen sonst noch tun

Grundsätzlich ist es wichtig, dass Halter richtig reagieren, wenn sie bei ihrem Vierbeiner Stresssymptome bemerken. Viele Tipps hierzu gibt es unter www.vetepedia.de. Kurzfristig sind Beruhigung, Ablenkung durch Streicheleinheiten, Leckerlis oder das Lieblingsspielzeug ratsam. Ebenfalls gut ist ein festes, ruhiges Plätzchen, an das sich das Tier zurückziehen kann. Man sollte es stets behutsam und langsam an neue Situationen und Umgebungen gewöhnen. Grundsätzlich sollte man dem Tier genügend Ruhe- und Auszeiten lassen.

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