Mittwoch, 07. Dezember 2022
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Staatspreis für Üchtelhausen: „Herausragendes Beispiel für effizienten Klimaschutz“

Üchtelhausen wird für seine Waldneuordnung ausgezeichnet – Landrat Florian Töpper würdigt die außerordentliche Leistung aller Beteiligten

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LANDKREIS SCHWEINFURT. Die Gemeinde Üchtelhausen und alle Beteiligten der Waldneuordnung haben Grund zu feiern: Vor kurzem wurden sie für das vorbildliche Umsetzen ihres aufwändigen Projekts von Bayerns Agrarministerin Michaela Kaniber bei einem Festakt in der Münchner Residenz mit dem Staatspreis 2022 im Wettbewerb „Land.Dorf.Zukunft“ geehrt. Sie gewannen die mit 5000 Euro dotierte Auszeichnung in der Kategorie „Herausragende Leistungen im Bereich Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel“. Stellvertretender Landrat Thomas Vizl nahm an der Preisverleihung teil und überbrachte die Glückwünsche des Landkreises.

Landrat Florian Töpper zeigt sich beeindruckt von der Üchtelhäuser Gemeinschaftsleistung: „Hier haben viele Helferinnen und Helfer über viele Jahre intensiv zusammengearbeitet, um die Neuverteilung der vormals zersplitterten Waldgebiete erfolgreich umzusetzen. So ist es nun möglich, den Wald klimagerecht umzugestalten und anzupassen. Mit dem Waldlehrpfad wurde außerdem ein einmaliges Projekt im Bereich Umweltbildung verwirklicht, das uns Menschen den Wald auf eine ganz neue Art erlebbar macht“, sagt Töpper. „Die Üchtelhäuser Waldneuordnung ist deswegen für mich ein herausragendes Beispiel für effizienten Klimaschutz und konstruktive Zusammenarbeit der Bürgerschaft, der Behörden und der verschiedenen Interessensvertreter, die allesamt zum Wohle der Allgemeinheit und im Sinne des Umwelt- und Naturschutzgedankens gehandelt haben. Herzlichen Glückwunsch zum verdienten Gewinn des Staatspreises.“

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