Freitag, 12. Juli 2024
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Der pflegende und zu pflegende Mensch im Fokus: Der 6. Pflegedialog im Landkreis Rhön-Grabfeld sorgte für großes Interesse

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LANDKREIS RHÖN-GRABFELD. Auf Initiative des Pflegestützpunktes Rhön-Grabfeld treffen sich seit 2017 die Verantwortlichen der ambulanten, teilstationären und vollstationären Einrichtungen des Landkreises Rhön-Grabfeld, des Pflegestützpunktes, der Fachstelle pflegender Angehöriger, des Hospizvereins sowie des Sozialdienstes Campus zum Pflegedialog. Dieses Format dient dem kollegialen Austausch sowie der Information und wird von den Verantwortlichen als wertvolle Möglichkeit genutzt sich im direkten Gespräch über die neusten Entwicklungen und Vorhaben zu informieren.

Sabine Wenzel-Geier, die Leiterin des Pflegestützpunktes Rhön-Grabfeld, gab im Rahmen des 6. Pflegedialogs, der Mitte Juli im Landratsamt stattfand, zunächst einen Überblick über die aktuellen Themen aus den zuständigen Fachbereichen des Landratsamtes und blickte auf die geleistete Arbeit seit dem letzten Dialogforum zurück: Die Nachfrage nach Beratung durch das Team des Pflegestützpunktes ist groß und steigt stetig, wusste sie zu berichten. 1342 Menschen haben 2022 das kostenfreie Beratungsangebot in Anspruch genommen. Im Jahr zuvor waren 1063. Der Beratungsbedarf steigt stetig.

Auch die Arbeit des Hospiz- und Palliativversorgungsnetzwerk Schweinfurt, Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld stellte Wenzel-Geier den Teilnehmenden vor. Seit vergangenem Jahr ist Rhön-Grabfeld offizieller Partner des Netzwerkes, welches mit seiner Vernetzungstätigkeit dafür sorgt, dass die Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen in der Region optimal gestaltet ist.

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Als kommende Veranstaltungen im Landkreis Rhön-Grabfeld werden die Bayerische Demenzwoche im September sowie der Aktionsmonat „Gesund älter werden“ im Oktober wieder zahlreiche abwechslungsreiche Angebote für Interessierte bereithalten, wusste Sabine Wenzel-Geier anzukündigen. Die Leiterin des Pflegestützpunktes Rhön-Grabfeld stellte darüber hinaus das Konzept für eine regionale Pflegekonferenz vor, welche im Herbst geplant ist und zu der auch die Kostenträger eingeladen werden.

Natürlich kam auch der wertvolle kollegiale Austausch über aktuelle und zukünftige Projekte in den Einrichtungen sowie über die aktuelle Versorgungssituation nicht zu kurz. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes haben die Leitungen der regionalen Pflegeeinrichtungen die Überleitung von Pflegebedürftigen ins Pflegeheim oder nach Hause Hand in Hand zu gestalten.

Alle Anwesenden waren sich einig, dass diese Art des gemeinsamen Austausches regelmäßig beibehalten werden soll. Denn der Pflegedialog informiert, vernetzt und inspiriert.

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