Dienstag, 21. Mai 2024
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150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wittershausen: Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner gratuliert

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WITTERSHAUSEN. Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner hat heute der Freiwilligen Feuerwehr Wittershausen zu ihrem 150-jährigen Jubiläum gratuliert. Dabei bedankte er sich besonders für den unermüdlichen Einsatz der Feuerwehrleute: „Sie sind die Helferinnen und Helfer in der Not für Ihre Mitmenschen! Mit viel Fachkunde und einer ordentlichen Portion Mut setzen Sie sich nicht nur in der klassischen Brandbekämpfung, sondern auch immer häufiger bei komplexen Einsätzen des technischen Hilfsdienstes ein.“ Die Bürgerinnen und Bürger von Wittershausen könnten sich Tag und Nacht auf die 35 aktiven Feuerwehrmitglieder verlassen, so der Staatssekretär.

Neben ihrem Einsatz in Notlagen haben Feuerwehren auch eine wichtige soziale Funktion. „Sie sind ein fester Bestandteil des Soziallebens in unseren Gemeinden – wer ein Mitglied der Feuerwehr ist, ist ein Mitglied der Dorfgemeinschaft“, betonte Kirchner. Entscheidend aber ist, dass auch zukünftig genügend ehrenamtliche Helferinnen und Helfer da sind, um im Notfall schnell und effektiv handeln zu können“, erklärte der Staatssekretär. Daher werde der Freistaat auch zukünftig die Gemeinden und ihre Feuerwehren bei der Nachwuchsgewinnung mit zahlreichen Maßnahmen unterstützen. Dazu gehören eine Ideensammlung auf dem Internetportal www.nachwuchs112.bayern.de und eine Workshop-Reihe, bei der die Feuerwehren wertvolle Tipps zur Mitarbeitergewinnung etwa über Social Media erhalten. Zudem hat das Innenministerium ein Forschungsprojekt mit der Technischen Hochschule Nürnberg gestartet, das konkrete Strategien liefern soll, wie dauerhaft Menschen für das Ehrenamt in den freiwilligen Feuerwehren begeistert werden können.

Die Förderung der bayerischen Feuerwehren sei der Staatsregierung ebenfalls ein wichtiges Anliegen, so Kirchner. „Wir haben in den letzten fünf Jahren mehr als 244 Millionen Euro an Fördergelder ausbezahlt. Die Gemeinden des Landkreises Bad Kissingen erhielten daraus rund 2,6 Millionen Euro.“ Damit könnten die Kommunen etwa Feuerwehrfahrzeuge beschaffen oder Feuerwehrgerätehäuser errichten. Zum 1. Juli 2023 wurden zudem die Förderfestbeträge in nie dagewesener Höhe angehoben, um die Gemeinden noch besser zu unterstützen.

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